Berufliche Rehabilitation mit date up health care

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Partner

Deutsche Schlaganfall-Hilfe

Die Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe wurde 1993 von Liz Mohn gegründet. Unabhängig und gemeinwohlorientiert widmet sie sich ihrem Satzungsauftrag, Schlaganfälle zu verhindern und zur Verbesserung der Versorgung von Schlaganfall-Patienten beizutragen. Mit der Zertifizierung von Schlaganfall-Spezialstationen (Stroke Units) leistet sie einen wichtigen Beitrag zur Qualitätsverbesserung in der Versorgung. Als sozialer Unternehmern stellt sich die Schlaganfall-Hilfe ihrer gesellschaftlichen Verantwortung und entwickelt, gemeinsam mit Partnern, innovative Versorgungskonzepte für das Krankheitsbild Schlaganfall.

Rund 200 ehrenamtlich tätige Ärzte unterstützen die Aufklärungs- und Informationsarbeit der Stiftung. Unter ihrem Dach sind bundesweit über 480 Schlaganfall-Selbsthilfegruppen entstanden.

Gemeinsam mit der date up health care GmbH setzt sich die Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe für die berufliche Wiedereingliederung von Schlaganfall-Betroffenen ein.

www.schlaganfall-hilfe.de


DVfR Deutsche Vereinigung für Rehabilitation

Die Deutsche Vereinigung für Rehabilitation versteht sich als interdisziplinäres Forum, in dem sich Fachleute aus Institutionen und Verbänden der Rehabilitation und Teilhabe sowie Menschen mit Behinderungen als „Experten in eigener Sache“ gleichberechtigt austauschen können.

Die DVfR übernimmt im Bereich der medizinischen, schulischen, beruflichen und sozialen Rehabilitation drei wichtige Funktionen:

  • Kritische Begleitung der Entwicklungen im Rehabilitationsbereich aus Sicht der Betroffenen
  • Konstruktive Lösungsvorschläge bei der Ausgestaltung angemessener Teilhabechancen
  • Interessenausgleich zwischen den an der Rehabilitation beteiligten Gruppen

Leitmotiv: „Die DVfR-Mitglieder setzen sich gemeinsam ein für die Verbesserung der Teilhabe von Menschen mit Behinderungen.“Auf Basis dieses handlungsleitenden Mottos organisiert die DVfR konsensorientiert den Austausch aller Beteiligten zur Weiterentwicklung der Rehabilitation.

www.dvfr.de 


MyHandicap

Die gemeinnützige Stiftung MyHandicap (München/Zürich) will die Lebenssituation von Menschen verbessern, die durch eine körperliche Einschränkung in ihrem Alltag maßgeblich beeinträchtigt sind. Dies geschieht durch umfassende Information und Beratung zu allen Bereichen des Alltags mit dem Ziel, Betroffenen ein weitgehend selbstständiges Leben zu ermöglichen.

Zu diesem Zweck bietet MyHandicap mit www.myhandicap.de ein Internetportal an, auf dem Informationen, Wissen und Erfahrung zu allen Bereichen des Lebens mit Behinderung und Mobilitätsbeeinträchtigung gebündelt werden. Wunsch und Anspruch von MyHandicap ist es, ein Einstiegsportal für Betroffene und deren Angehörige zu sein, über das sie schnell und gezielt die gesuchten Informationen und Ansprechpartner finden. Die Community und verschiedene Foren auf dem Portal bieten Betroffenen und interessierten Nutzern die Möglichkeit, sich untereinander und mit Fachexperten auszutauschen, um von Erfahrungen anderer zu profitieren und sich gegenseitig zu unterstützten.

www.myhandicap.de 


REHADAT

REHADAT ist ein Informationssystem zur beruflichen Rehabilitation. Zentral abrufbar unter www.rehadat.de und übersichtlich strukturiert finden Sie hier Hilfsmittel, Praxisbeispiele, Literatur, Forschungsprojekte, Gesetze und Urteile, Adressen, Werkstätten und Seminare. Rund 100.000 Einträge werden laufend aktualisiert und sind mit externen Informationen im Internet verlinkt. Zusätzlich bietet REHADAT das Informationsportal REHADAT-talentplus zum Thema Arbeitsleben und Behinderung unter der Adresse www.talentplus.de an. Lebensnahe Probleme werden erfasst und Lösungsmöglichkeiten beschrieben. Hier können Anwender alle relevanten Informationen erhalten, ohne dass Vorkenntnisse notwendig sind.

Das Informationsangebot von REHADAT ist kostenlos und richtet sich an Menschen mit Behinderung und an alle, die sich für ihre berufliche Integration einsetzen. REHADAT wird gefördert durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und ist ein Projekt des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln.

www.rehadat.info


Selbsthilfegruppe "Hirnverletzte und Angehörige"

Aktivitäten und Ziele

Zur Gruppe gehören Menschen (nach Schule bzw. Berufsfindung bis zum allgemeinen Ruhestand) mit einer erworbenen Hirnschädigung (in Abgrenzung zur geistigen Behinderung von Geburt an bzw. zu einer psychischen Erkrankung) und ihre Angehörigen. Die Betroffenen haben nach der Akutphase zwar ein Maß an Mobilität und Kommunikationsfähigkeit wiedergewonnen, weisen jedoch noch Hirnleistungsdefizite auf. Erfahrungs-, Informations- und Meinungsaustausch unter vergleichbar Betroffenen/Angehörigen.
Soziale Kontakte und Freundschaften, ggf. Freizeitgestaltung. Weitergabe von Tipps und Hinweisen. Anlaufstelle für Ratsuchende, Öffentlichkeitsarbeit, um Informationen und Kenntnisse zu dieser Erkrankung zu verbreiten.

Die Selbsthilfegruppe für Hirnverletzte und Angehörige ist Mitglied in der Arbeitsgemeinschaft Teilhabe Rehabilitation, Nachsorge und Integration nach Schädelhirnverletzung.

www.hirnverletzte-hilfe.de


Stiftung Neuronales Netzwerk

Die Stiftung Neuronales Netzwerk besteht seit 2008 und hat ihren Sitz in Berlin. Aus Sicht der Neuromedizin besteht bei erworbenen Hirnschäden grundsätzlich ein langfristiges Rehabilitationspotential. Fachärztliche und fachtherapeutische Behandlungen helfen noch Jahre nach dem akuten Ereignis die Lage der Betroffenen deutlich zu verbessern. Mit ihren Projekten und Netzwerken will die Stiftung mehr öffentliche Aufmerksamkeit für Menschen mit erworbenen Hirnschäden schaffen. Sie klärt darüber auf, dass die Betroffenen zu ihrer umfassenden Rehabilitation eine spezialisierte medizinische und therapeutische Versorgung, sowie gezielte Förderung und Unterstützung im Alltag brauchen, um ihr Recht auf soziale Teilhabe wahrzunehmen.

www.neuronales-netzwerk.org


ZNS – Hannelore Kohl Stiftung

Die Stiftung unterhält einen Beratungs- und Informationsdienst und bietet spezielle Hilfsprogramme für schädelhirnverletzte Menschen und deren Angehörige. Sie unterstützt Reha-Einrichtungen, fördert wissenschaftliche Forschung auf dem Gebiet der neurologischen Rehabilitation und engagiert sich in der Unfallprävention. Aus Spenden wurden 28 Millionen Euro für 600 Projekte an Kliniken und Reha-Einrichtungen weitergegeben.

www.hannelore-kohl-stiftung.de

Ihre Ansprechpartnerin

Ansprechpartner
Jacqueline Braatz

Teamassistenz berufliche Reha
Fon 040 809075277
Fax 040 809075199
E-Mail j.braatz@date-up.com

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