Berufliche Rehabilitation mit date up health care

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Informationen für Rehazentren und Kliniken

Schädigungen des zentralen Nervensystems gehen häufig mit erheblichen und langfristigen Folgen für die Teilhabemöglichkeiten einher.

Dieses resultiert auch aus dem Auftreten neuropsychologischer Teilleistungsstörungen und einschneidender Veränderungen der Lebensumstände der Patienten. Eine erschwerte Transferleistung der Therapieergebnisse in den Alltag, psychische Probleme und eine schwierige berufliche Wiedereingliederung bis hin zur Frührente sind die Folgen. Der beruflichen Rehabilitation kommt bei diesem Personenkreis eine entscheidende Rolle zu.

Während die Rehabilitationsphasen A-D im stationären Bereich in der Versorgung als gut einzustufen sind, fehlen bislang in der Phase E integrative und effektive Versorgungskonzepte, die das direkte Lebensumfeld des Patienten ausreichend berücksichtigen.

Ein wichtiger Inklusionsschritt

Genau an diesem Punkt setzen wir an und übernehmen den wichtigen Inklusionsschritt zwischen medizinischer Rehabilitation und dem Übergang in das individuelle Lebensumfeld des Patienten. Zugleich werden die Barrieren der stationär-ambulanten Schnittstelle abgebaut und der Weg in eine nachhaltige berufliche Wiedereingliederung ermöglicht.

Wir begleiten die Patienten durch neuropsychologische Unterstützung während des gesamten Genesungsprozesses zu Hause und am Arbeitsplatz mit dem Fokus der beruflichen Reintegration.

Am Ende der bei Ihnen durchgeführten medizinischen Rehabilitation wird bestenfalls durch den Sozialdienst der Klinik der Antrag zur Teilhabe am Arbeitsleben beim zuständigen Kostenträger gestellt. Die Kostenträger sind die deutschen Rentenversicherungen, die Berufsgenossenschaften, die Unfallkassen oder die Agentur für Arbeit.
  
Gerne kommen wir auch für ein unverbindliches Erstgespräch zu Ihnen ins Haus.

Welche Patienten kommen für unsere Maßnahme in Frage?

Prinzipiell können alle Patienten mit einem neurologischen Krankheitsbild durch unser Reintegrationsprogramm unterstützt werden. Die häufigsten Krankheitsbilder sind der Schlaganfall, das Schädel-Hirn-Trauma und Multiple Skerose. 

Sozialmedizinische Beurteilung

Erfahrungsgemäß gilt eine Einschätzung der allgemeinen Belastbarkeit am Ende der medizinischen Rehabilitation von von 3 bis unter 6 h täglich, als wegweisend für die Antragsbewilligung. Darunter oder darüber liegende Belastbarkeiten stellen allerdings kein Ausschlusskriterium für die Teilnahme an der Maßnahme dar.

Informationen für Kostenträger

Kommen Sie nicht für Rehazentren und Klinken? Unsere Informationen für Kostenträger finden Sie hier.

Ihre Ansprechpartnerin

Ansprechpartner
Jacqueline Braatz

Gesundheitsmanagerin
Fon 040 809075277
Fax 040 809075199
E-Mail j.braatz@date-up.com

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